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CHRIS HOPKINS & THE JAZZ KANGAROOS

Das Hamburger Abendblatt schrieb: 'Glücksmusik für wache Hörer... Kaum zu glauben, aber diese Musik, raffiniert in den Arrangements, elegant, beiläufig und beseelt gespielt, hat das Zeug dazu, den Fan des Jazz von gestern genauso glücklich zu machen wie den des Jazz von morgen.' 


SWINGING HAMBURG JOURNAL (Germany): Locker und relaxt in einer so mitreißenden Interpretation, die sofort gefangen nimmt und belegt, dass es Jazz gibt, der ganz eindeutig klassische Musik ist, ohne den geringsten Anflug von Nostalgie: Dieses Quartett von Pianist Chris Hopkins (USA/D) mit drei Solisten aus Australien (daher „Jazz Kangaroos“) begeistert mit Musik, denen kein passenderes Prädikat vergeben werden kann, als mit der der Bezeichnung: frischer, zeitloser Jazz. Es ist eine Platte mit swingend-intelligenten und melodischen Improvisationen, welche die Seele des Jazz offen legt und daher begeistert. Dass, wie es eine kleine Karikatur des französischen Trompeters Michel „Boss“ Quéraud im Cover illustriert, jeder der Vier beim herrlichen Miteinander musikalisch immer noch ein weiteres „As im Ärmel hat“, zeigt sich nicht nur im Titel 'Russian Lullaby'. Eine Jazzcombo mit Top-Solisten, die keinerlei Vergleich zu scheuen braucht.<

Der Altsaxophonist und Pianist CHRIS HOPKINS hat sich zu einer neuen Gruppe zusammengetan mit den Australiern GEORGE WASHINGTONEMACHINE (violin, vocal), DAVID BLENKHORN (guitar, vocal) und MARK ELTON (bass). Sie haben sich einen
ganz besonderen Namen gegeben: "THE JAZZ KANGAROOS". Man darf gespannt sein
auf ihre Jazztone-Premiere.

www.hopkinsjazz.com

Konzertmitschnitt und Tickets unter www.jazztone.tv

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Chris Hopkins Foto: Hyou Vielz

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