top of page

Example Project Page

FRANKFURT JAZZ TRIO


Olaf Polziehn, piano I Martin Gjakonovski, bass
I Thomas Cremer, schlagzeug


Das FRANKFURT JAZZ TRIO wurde 1998 von Thomas Cremer gegründet. Im neuen Programm, das weiterhin unter dem Motto „Our Favorite Things“ steht und bereits bei Live-Konzerten vom Saarländischen Rundfunk, von Radio Bremen und vom Hessischen Rundfunk vorgestellt wurde, beleuchtet das Trio - wiederum stilistische Grenzen überschreitend - Werke amerikanischer und europäischer Komponisten, widmet sich aber vermehrt auch eigenen Kompositionen. Die CD’s „No.1“, „No.2“ und „No.3“, „Frankfurt Jazz Trio.20“ und „In Concert“ sind bei FJP-Records erschienen.


Thomas Cremer spielte u.a. mit Hans Koller, Bob Degen, Heinz Sauer, Uli Beckerhoff, Benny Bailey,
Randy Brecker und Ack van Rooyen, leitete zudem diverse eigene Formationen und ist Mitgründer und
Schlagzeuger der seit 1986 bestehenden FRANKFURT JAZZ BIG BAND. Cremer war auf zahlreichen Festivals
und bei vielen Rundfunk- und Fernsehproduktionen zu Gast, im Auftrag des Goethe-Instituts in Afrika und
Osteuropa auf Tour, gründete 1994 die Gruppe AXIS, 1998 das FRANKFURT JAZZ TRIO, produzierte zudem
für das Label FJP die CD’s „Live im Titania“ und „Tribute To Duke Elington“ (Frankfurt Jazz Big Band), sowie bis heute fünf CDs mit dem Frankfurt Jazz Trio. 1990 ruft Cremer die Jazzinitiative Frankfurt ins Leben, 2012 erhält er den Hessischen Jazzpreis.
Olaf Polziehn wurde 1970 in Ludwigsburg geboren. Studium und Konzertexamen absolvierte er an
der Hochschule in Köln. Als Sideman arbeitete er bei TV- und CD-Produktionen in Europa und den USA mit
Musikern wie Patti Austin, Bob Mintzer, Randy Brecker, Take Six, Till Brönner, Thomas Quasthoff, Jesse Davis, Bireli Lagrene, Bobby Durham, Martin Drew, Al Foster, Benny Golson, Jeff Hamilton, Scott Hamilton, Eddie Henderson, Rolf Kühn, Lewis Nash, Warren Vaché und vielen anderen mehr.

 

Seit 2008 ist Polziehn Professor für Jazz-Klavier an der Kunstuniversität Graz. Die Frankfurter Rundschau bezeichnete ihn als „eine der interessantesten pianistischen Entdeckungen der letzten Jahre“.


Martin Gjakonovski, geb 1970 in Skopje, übersiedelte 1991 nach Köln, um an der renommierten
Kölner Musikhochschule Jazz-Bass zu studieren. Darüber hinaus besuchte er Meisterkurse bei Reggie
Workman, Arild Andersen, John Clayton, Mike Richmond und Eddie Gomez. Seit 23 Jahren in Deutschland hat er mehr als 90 CD-Produktionen mit unterschiedlichen Formationen aufgenommen, u.a. mit erstklassigen Jazzmusikern aus Deutschland, USA und Europa wie z.B. Dusko Goykovich, Bob Berg, Antonio Farao, Lynne Arriale, Adam Nussbaum, Bob Franceschini und vielen anderen. Martin Gjakonovski war die letzten 7 Jahre festes Mitglied im Trio der Deutschen Jazzlegende Paul Kuhn und gehört zu den gefragtesten Bassisten Deutschlands.


Presse-Stimmen zum Frankfurt Jazz Trio:
(…) „kompositorisch wie auch interpretatorisch eigenwillig und frisch, traditionsbewusst, aber
doch nicht retro. Großartig“ (Frankfurter Rundschau) „Einfach perfekt“ (Nürnberger Zeitung)
„Solch schöne Musik sollte man sich häufiger anhören“ (FAZ)

Tickets unter

www.jazztone.tv

www.frankfurt-jazz.de

PR_gross_Ftrio 2018 Foto Natalie Färber_edited.jpg

Frankfurt Jazz Trio I Foto Natalie Färber

best of jazz since 1956

 

bottom of page